Wie oft schon wurde den Palästinensern ein eigener Staat angeboten in der Hoffnung auf eine politische Entspannung?
Sie lehnten jedesmal ab. Schon 1947/1948 wollte die arabische Seite keine Zweistaatenlösung, sondern – damals wie heute leicht zu verstehen: „Keinerlei Juden“.
Mit dem grauenhaften Massaker vom 7. Oktober 2023 zeigten die Palästinenser der ganzen Welt, dass sie mit ihrer Charta (Verfassung) blutigen Ernst machen und gewillt sind, gemäss dieser Charta sämtliche Juden und andere zufällig Anwesende zu vernichten. Weltweit. Man kann diese Charta auf Deutsch nachlesen.
Dieses Massaker hatte Signalwirkung an viele Staaten: Nicht etwa, dass sie den Palästinensern seither ins Gewissen reden würden – im Gegenteil: Sie anerkennen glorifizierend einen Staat Palästina, obwohl die Palästinenser ihn so ja gar nicht wollen. Eigentlich – und das ist versteckte Klarschrift – anerkennen diese Länder damit den in der palästinensischen Verfassung niedergeschriebenen Willen, alle Juden zu vernichten und machen sich diese Absicht zu eigen.
Diese anerkennenden Länder akzeptieren und begrüssen diese „Amalekiter“-Todes-Charta. Unmissverständlich. Anders hätten sie von der Hamas verlangt, ihre Verfassung umzuschreiben und den Vernichtungswillen gegenüber allen Juden komplett herauszustreichen.
„Wir wollen ganz Palästina. Dass es da keine Missverständnisse gibt. Wenn unsere Generation das nicht schafft, dann wird es der nächsten gelingen. Und wir erziehen unsere Kinder mit diesem Ziel. Palästina heißt ganz Palästina, und für Israel gibt es keinen Platz in unserer Mitte“ (Mahmoud a-Zahhar). Auf Neudeutsch von Rotznasen skandiert: „From the river to the see, Palestine must be free.“
Ein (ausgerechnet…) arabisches Sprichwort, das auch zur Zeit der Römer bekannt war, sagt: “Wer alles haben will, verliert alles.“
„Palästina wird von 147 der 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen als Staat anerkannt“ (wikipedia). Trotz (oder wegen?) den Genozidabsichten in der staatlichen Verfassung der Palästinenser. Wenigstens 12 weitere Staaten haben die Anerkennung für diesen Herbst (2025) angekündigt.
Kann ein Staat aus völkerrechtlicher Sicht überhaupt gegründet und anerkannt werden, wenn dieser in seiner Verfassung von vornherein das Ziel festschreibt, einen anderen Staat und seine ethnische Bevölkerung auszulöschen? Natürlich nicht. Aber sehr viele Nationen sind Geiseln ihrer teils radikalen migrierten Wohnbevölkerung und frohlocken - frei von Verstand und Rechtlichkeit - über soviel Antisemitismus und lagern den nächsten Holocaust elegant an iranfinanzierte Terrorgruppen aus: Auftragsholocaust, bzw. Stellvertreterkrieg. Die, welche sich so gerne auf Völkerrecht berufen: Genau diejenigen missachten dieses selektiv ganz nach Lust und Laune. 147+12 Staaten missbrauchen und opfern die Palästinenser für ihren eigenen Antisemitismus. Und geben allein Israel die Schuld dafür. Wie krank ist DAS denn?
Könnte - bei Streiflicht betrachtet - die Forderung vieler Länder nach einer Zweistaatenlösung nicht doch ein verhaltener Aufruf an die Palästinenser sein, diesem Vernichtungswillen endgültig abzusagen und sich endlich zu arrangieren? Drei Fakten sprechen gegen diese Sichtweise: Zum einen wird der Ruf nach einem „judenreinen Palästina“ ausgerechnet nach dem Massaker-Manifest vom 7. Oktober 2023 laut. Und zum anderen wird die Forderung nicht an die Palästinenser oder den Iran gerichtet, sondern an Israel. Zum dritten haben 147 Staaten den palästinensischen Genozidabsichten der palästinensischen Verfassung längst zugestimmt und sie stillschweigend übernommen.
Sollte die Hamas dereinst einen Staat Palästina offiziell regieren, dann wird es erst richtig bitter für seine Bewohner: Schon heute hat die räuberisch-mafiöse und auch über Palästinenser-Leichen gehende Hamas den Kilopreis beim Mehl auf 80 Dollar getrieben. Für diesen Preis bekommt man in Ungarn 500 einfache Brötchen. Auch wenn Palästina ein Staat neben Israel werden sollte: sie werden IMMER Israel die Schuld geben für ihre eigene Unfähigkeit und Korruption. Für diesen Zweck wurden die Palästinenser schliesslich von den arabischen Staaten installiert.
Gibt man einem Schweizer Bauern einen Traktor, hat er nach drei Jahren ein kleines Paradies erwirtschaftet – und nach weiteren vier Jahren ist der Traktor zurückbezahlt. Gibt man den Palästinensern hunderte Milliarden Euro, so graben sie ganz lange Tunnels tief im Erdboden, in denen kein Getreide wächst, und sie machen auf dem gesamten Globus tödlichen Terror.
Die Nationen vereint im Wahn – wie in der Bibel vorausgesehen.
Je mehr Terror, umso mehr Anerkennung der Täter. Dabei erhoffen sich diejenigen Staaten, die Palästina als Staat anerkennen (mit welcher Hauptstadt eigentlich?), seit vielen Jahrzehnten „einen Beitrag zu einer politischen Lösung im Nahostkonflikt zu leisten“ (Macron). Dieser Irrglaube funktioniert offenbar in der Realität wieder und wieder und nochmal nicht – auch weil diese Staatsoberhäupter nicht die Hamas-Verfassung lesen und längst erpressbar geworden sind. Dieser Logik zufolge müsste sich Emmanuel Macron, Staatspräsident der Französischen Republik, für mehr Terror a la Charlie Hebdo in seiner Grossen Nation aussprechen. Überhaupt glaubt man, mit Terror und Vergewaltigung schneller Rechtsstaatlichkeit herzustellen als mit Verzicht auf solche Verbrechen. Sollen das benachteiligte und behördlich geschundene armutsbetroffene Bürger in europäischen Ländern nun zum Vorbild nehmen?