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Politik

Covid-19 - Brief an einen Freund

17.02.2021

Beiträge in den Schaffhauser Nachrichten vom 10. Februar sowie in der SHAZ vom 11. Februar 2021 bewegen mich zu einer E-Mail an einen der Beteiligten.

 

Lieber _

Je mehr über Covid-19-Impfungen geschrieben wird, desto mehr Unsicherheiten bleiben bei der Leserschaft zurück. Konkret geht es um die Immunisierung, die angeblich durch die Covid-19-Impfung zu erreichen sein soll.

Da es keinerlei tragfähige Beobachtungen zur Immunität gibt (aufgrund der extrem verkürzten Entwicklung und Zulassung KANN es auch gar keine Langzeitstudien geben), schreibt BioNTech, dass zur Immunität erst gar keine Daten erhoben worden seien. Zudem geht man nicht davon aus, dass die Impfung den Geimpften immunisiert, noch dass gegen dieses Virus überhaupt eine Herdenimmunität bzw. klinische Immunität erreicht werden könne.

Impfstoff-Hersteller kommunizieren, dass die Covid-19-Impfung einen schweren oder letalen Verlauf einer Erkrankung idealerweise in einen sehr milden Verlauf dämpfen solle. Genau dies erwartet auch die noch nicht reviewte Studie von Shane Crotty bei genesenen Patienten. Impferfolge werden erwartet etwa in dem Umfang und nach dem Muster, wie es Grippeimpfungen schon bieten.

Gleiches liest man auf den Seiten eines Robert Koch-Institutes, eines Paul-Ehrlich-Institutes, des Bundesamts für Gesundheit - und es ist auch Konsens bei Virologen und Ärzten.

Praktisch nur in der Schweiz suggerieren aber immer mehr Medien seit Monaten genau das Gegenteil. Die Schaffhauser Nachrichten von vorgestern berufen sich dabei auf „neue Studien“. Langzeitstudien können damit aber immer noch nicht gemeint sein, höchstens Schreibtischstudien bzw. Untersuchungen und Interpretationen (Pepper, Le Bert, Crotty, Schulien). Dieses Virus ist das siebte in der Reihe der humanpathogenen Coronaviren: Es stehen demnach - trotz extrem verkürzter bzw. fehlender Überprüfungen - doch einige Eckwerte grundsätzlich fest.

Geimpfte können somit offenbar weiterhin infektiös sein, was eine Ausbreitung nicht stoppt, allerdings wohl vermindert. Geimpfte können somit Nichtgeimpfte nicht nachgewiesen schützen. Ein Zwang zur Impfung aller Pflegemitarbeiter verursacht deshalb Unverständnis.

In der SHAZ von gestern wird eine Seite vor dem Covid-Bericht ein Vergleich der Pockenimpfung zur Covid-19-Impfung impliziert. Damit wird dem Leser fälschlich suggeriert, Pockenimpfung und mRNA-Impfungen wären gleich wirksam. Es wird suggeriert, die Covid-19-Impfung würde also zur Herdenimmunität führen, liessen sich nur alle impfen. Es wird suggeriert, mRNA-Impfskeptiker oder Ungeimpfte seien das Unglück der Menschheit und per se böse – eine Geisteshaltung, die mir als Kriegsenkel aufstösst. Nicht erst zu sprechen von der verweigerten Haftungsfrage. Die Medien suggerieren zudem, dass konventionelle Impfungen mit mRNA-Impfungen gleichzustellen seien, was aber ganz und gar nicht nicht der Fall ist.

Die Verunsicherung besteht darin, dass alle diese Aussagen dem Stand der Wissenschaft und den Statements der Impfstoffhersteller zu widersprechen scheinen.

Aber es gibt auch noch die genau gegenteilige Auswirkung - ich nenne sie „die vierte Welle“: Wegen solchen medialen Power-Falschmeldungen wiegen sich Geimpfte schliesslich in falscher Sicherheit und verteilen deshalb das Virus ungehemmt – denn man kann auch als Geimpfter oder Gesunder Viren verteilen, sogar ohne selbst daran zu erkranken (klinische Immunität fehlt). Auch der von verantwortungslosen Regierungen geforderte Europäische Impfausweis wiegt die Leute, einzig des Kommerzes wegen, in falscher Sicherheit.

Die Bevölkerung würde sich echte Aufklärungsarbeit wünschen, denn es besteht der dringende Verdacht, dass die meisten Medienschaffenden den Unterschied zwischen diesen Impfungen nicht erkannt haben und nur ein persönliches Motiv haben und die goldene Chance sehen, auf Kritiker bzw. Differenziert-Denkende endlich kräftig einzudreschen. Bei gewissen 5-Buchstaben-Medien schreiben offenbar Praktikanten Artikel, welche sie ohne das geringste Hintergrundwissen frei erfinden und landesweit verteilen. Deswegen bin ich dann kürzlich beim Presserat vorstellig geworden.

 

~~~ Noch ein anderes Thema: Immunsystem

Möchte man einfach sein Immunsystem stärken, wird man durchs Staatsfernsehen, die Medien und die Gesundheitsämter eindringlich gewarnt: Das Stärken des Immunsystems sei gefährlich, und überhaupt gebe es keine belastbaren Studien über die Wirksamkeit der Vitamine D bzw. D3 (Hormonvorläufer) und C. Die staatliche Botschaft lautet in schönster Fraktur: „Hände weg von der Stärkung des Immunsystems. Bleiben Sie kränklich.“

Nehmen wir mal das Kriegsende als Zeitmarke: Seit 75 Jahren wurde also angeblich nicht geforscht zu den Vitaminen, und es liegt nichts Greifbares vor. Dazu der Kontrast: Forschungsarbeit, die normalerweise über 7 Jahre Zeit in Anspruch nimmt, wurde nun angeblich innerhalb weniger Wochen geleistet – unter völliger Verbiegung von Zeit und Raum. Diese Studien können, da sie die nötige Evidenz vermissen lassen, also kaum was anderes als Schreibtischstudien – bestenfalls Hochrechnungen - sein; Auftragsgutachten. Das erinnert mich an eine Anekdote bei einem meiner Arbeitgeber (Pharma-Peripherie) - mit umgekehrten Vorzeichen: Ein wirklich renommiertes Unternehmen wurde von der Firmenleitung beauftragt, zu untersuchen, woran es in der Firma klemme. Dann war das nicht billige Gutachten endlich fertig. Es wurde dann aber nie etwas über das Resultat bekanntgegeben…

Natürlich, ist klar: Ein gestärktes Immunsystem würde viele eigentlich unnötige Arztkonsultationen verhindern; MRI, Tabletten und Kuren, die man benötigt, weil irgend etwas einfach nicht richtig funktioniert. Das Gesundheitswesen und 70 Krankenkassen parallel freuen sich (die Prämienzahler weniger), und die Pflegenden dürfen diesen Kapitalismus-Mist ausbaden – weil genau in Zeiten wie diesen eben alle gleichzeitig ins Krankenhaus müssen.

Und: Ginge es dem Staat und seinen medialen allwissenden Vögten wirklich um unsere Gesundheit, würden wir gewarnt vor entzündungsfördernden Lebensmitteln wie Kuhmilch, Schweinefleisch, Weizen. Ferner Buschfleisch, Seafood und anderen mehr. Gerade Kuhmilch eignet sich ideal für Entzündungen und Verschleimungen der Atemwege, sowie für Ohrenentzündungen. Und da Covid-19 besonders die Atemwege befällt, müsste der fürsorgliche Staat doch eigentlich…

Aber natürlich: Wahrscheinlich wurden auch hierzu niemals irgendwelche Studien gemacht. Oder sie bleiben unter Verschluss. Und die das doch untersucht und publiziert haben, werden denunziert.

Interessant ist, dass die semitischen Völker seit Jahrtausenden ungefragt nach solchen „unveröffentlichten Studien“ bzw. Erkenntnissen leben. Mit mehr Erfolg als die „Aufgeklärten“.

Nachdem ich jetzt etliche Symptome von Covid-19 teilweise mehrfach durchgemacht habe, wenn auch in recht erträglicher Form, verharmlose ich dieses Virus ganz und gar nicht. Besonders auch deshalb nicht, weil wir seit bald 18 Jahren direkt mit Fledermäusen zu tun haben. Aber ich stelle die malträtierende Musik in Frage, welche dazu gespielt wird: Endzeitlicher Totalitarismus, Zwecklügen, exzessiver Vortrieb der völligen Überwachung, Demoralisierung und Einschüchterung der Bevölkerung. Genau mit so einer Musik bereitet man den Boden vor für die Welteinheitsregierung. Und mit flächendeckenden Falschinformationen zur Immunität werden wir direkt in eine vierte Welle gelenkt.

Cui bono?

_

 

 
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