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Politik

Das war der Gipfel

23.11.2017

"Die grösste Herausforderung, der sich die Menscheit zur Zeit stellen muss, ist der Klimawandel."

So oder ähnlich schreibt die eine oder andere Organisation.

 

Ich bin da ganz anderer Meinung: Die grösste Herausforderung ist der Kampf gegen Korruption, Filz und Unfähigkeit. Bloss das kann man so schwer bewirtschaften. Und Spenden zu dieser Rubrik lassen sich so auch ganz schlecht einsammeln. Wie will man den Kindern erklären, was Korruption ist, und warum die bei Papa im Geschäft auch vorhanden ist? Dann schon lieber die Eisbären bemühen - die sind so süss und kindgerecht. Auf Eisbären lassen sich alle Probleme dieser Welt projizieren. Eisbären als Befreiungsschlag?

 Eisbär


Der Hinter-Grund: Mit der Klimawandelhysterie kann man einerseits Volksvermögen umadressieren und somit Kohle (pardon: Geld) machen ohne Ende, und andererseits will man ja gerade mit dem Klimahype von vorgelagerten Problemen und der Korruption ablenken. Und von anderen Skandalen. Man will ablenken davon, dass man wirklich nichts im Griff hat. Damit man immer schön weitermachen kann, Gewinne optimieren und Löhne reduzieren kann, ganz nebenbei die Umwelt zerstören und auch den Klimawandel befeuern kann.

Wenn der Papst am Klimagipfel in Bonn die Leugner des Klimawandels als pervers bezeichnet: Leugner können auch skeptische Wissenschaftler sein, falls man differenzieren möchte. Und mit 'pervers' benutzt der Papst ein Wort, das auch verschiedene vatikanische Zustände inklusive Korruption und der Wäsche von Mafia-Geldern beschreibt. Die Millionen Opfer der Kirche bezeichnen diese antibiblische Kirchenorganisation möglicherweise mit dem selben Eigenschaftswort.

Viele Probleme der Menschheit würden sich nahezu von alleine lösen, würde man statt der Gefühlsebene eben die Fakten ansprechen. Bloss: Wer Fakten thematisiert, bekommt schnell einmal Gewalt von Lobbys oder Staat zu spüren. Der Volkszorn soll halt irgendwo an nebulösen Nebenschauplätzen hochkochen - keinesfalls in Vorzimmern von Tätern, Machtsüchtigen und Weltvernichtern.

'Welt retten' bedeutet meist nichts anderes als die Umverteilung des Vermögens von unten nach oben. Zudem: Wer eine globale Diktatur errichten will, muss ein ebenso globales Bedrohungsszenario erfinden und aufbauschen.

Warum beim Homo Sapiens das A nicht vor dem B kommt - fragen Sie das mal Ihre Parlamentarier, Regierenden oder Kirchenvertreter. Viel Spass beim Aufdröseln der Schein-Antworten.

 

 
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