Nazi-ähnliche Propaganda ist in der Schweiz auch im Jahr 2025 offenbar keine Straftat – ganz im Gegenteil. Besonders dann nicht, wenn Organisationen wie Terre des Hommes sie verwenden.
Jeder Reichspropagandaminister wäre neidisch auf die Flugpappblätter, welche TdH am heutigen Tag in viele Schweizer Briefkästen verteilen lässt.
Zauberei ist es, wenn die Leute Dinge glauben, die sie so gar nicht sehen: Auf dem von TdH verwendeten Foto sind Kinder abgebildet, die angeblich vor lauter Mangelernährung sterben. Nur: Die Gesichter der Kinder sind genau so fett und aufsässig-ratzig als wie die von wohlgenährten Mitteleuropäern. Andere Fotos – nicht mal KI-generierte - waren eben auch nach zwei Jahren nicht erhältlich. Wohl in Ermangelung einer Mangellage.
Die Gaza-Führer und ihre Geldgeber leben einen nicht zu überbietenden religiös motivierten Todeskult und wenden dafür Dutzende von Milliarden auf – und sie beklagen sich dann über die Resultate. Dass diese Führer ihre eigenen Kinder hungern lassen und Milliarden (auch Spendengelder) veruntreuen: DAS ist Genozid. Terre des Hommes prangert das nur deshalb nicht an, weil sie zur selben Sippe gehören.
Propaganda ist von vornherein nicht darauf ausgelegt, Dialog oder Korrektiv zu akzeptieren. Propaganda hat einzig fokussierte und absichtlich einseitige Falschdarstellung, Hetze, Verunglimpfung und Verbreitung von abgrundtiefem Hass zum Ziel - mit der Absicht, den Mob anzuheizen, damit dieser stellvertretend Straftaten verübt. Ein Relikt aus der Frühzeit der Menschheit.
Schweizerische Nazi-Propaganda übernimmt 1:1 den Sprech der Terrororganisationen. Täter-Opfer-Umkehr ist das wichtigste Werkzeug mieser Ideologie-Journalisten: Diese herumgebogene Darstellung empört die Betrachter wunschgemäss dermassen, dass sie Missinformationen gar nicht erst hinterfragen. Und soll folglich Spenden sprudeln lassen. Täter-Opfer-Umkehr lässt jedesmal aufs neue den Geist aus der Flasche. Wer erfreut sich über dieses Unrecht und Lügengebilde?
Anhetzen zu Antisemitismus und entsprechenden Straftaten ist in der Schweiz nicht strafbar – scheint gar vom Staat erwünscht. Auch das Sammeln von Spenden mutmasslich zu Gunsten einer Terrororganisation wie der Hamas wird durch die Zewo („Die Zewo ist die Zertifizierungsstelle für gemeinnützige NPO, die in der Schweiz Spenden sammeln. Sie sorgt für Klarheit und Vertrauen rund ums Spenden“) schöngewaschen.
Den schlimmsten Terrororganisationen zu Ruhm und Glanz zu verhelfen: Ist es das, was die Schweiz unter „Gute Dienste“ versteht? Den Lockruf der helvetischen Straffreiheit verstanden und folglich angesiedelt haben sich neben Terre des Hommes auch andere Zewo-Organisationen wie Medecins sans frontieres, welche ebenfalls mit Verwendung von Lügen und Verdrehungen Spenden sammelt.
Wie müssen Gehirne konditioniert sein, dass sie an widerlegte Lügen glauben und sie landesweit verbreiten?
Ein Aufruf: Wenn man so ein System über Generationen hinweg nicht ändern kann, sollte man prüfen, ob man es zeitnah verlassen möchte. Und ja: Das kostet etwas.